H : PERVERTIERUNG DES RECHTS I
KIESELSTEINE DES VERBRECHENS
 
 
‘... und es war aber daselbst eine Herde Säue am Abhang eines Berges. Und die Teufel fuhren in diese Säue und die ganze Herde stürzte sich schreiend vom steilen Abhang in die Tiefe des Abgrunds und ersoff kläglich …‘  (Lukas VIII , 32-36)
 
'Ein einziger Tropfen Gift der Unwahrheit vergiftet den ganzen Ozean der Wahrheit'  (Mahatma Gandhi)
 
 
H-1 :  VERBRECHERISCHE RECHTSPERVERSION
(Das Lügen des Richters ist Perverses Rechtsverbrechen - Das Lügen des Richters ist Pervertierung des Rechts)  
 
Das Extrem-Verbrechen der Rechtsperversion liegt dann vor, wenn ein Richter, rechtlich nachweisbar, bewusst, wissentlich und willentlich einen Beschuldigten unwahrer (verlogener) Handlungen bezichtigt, die dieser nicht begangen hat. Das heisst : der 'Richter' wird zum Lügner. Durch dieses Lügen, durch dieses perverse Rechtsverbrechen erfährt der Prozessverlauf eine vom 'Richter' bewusst gewollte und gesteuerte Richtungsänderung. Die Folge davon ist ein bewusstes, verfälschtes, gesteuertes Rechtsurteil (Rechtsbeugung) - Ein solches Urteil ist (im Grunde genommen) wertlos; es ist kein Urteil mehr, sondern eine extrem-verbrecherische Handlung, ausgeführt von 'Richtern' und zu verantworten vom Gericht ...
 
Das von sogen. 'Richtern' praktizierte, perverse Rechtsverbrechen ist an unsereren Gerichten Alltag ...
 
tl_files/Schandeundtrauer/PDF/Bilder/AM TISCH - BLAU.jpg
 
 
H-2 : Amten in Neutralität und Verantwortungsbewusstheit
(Die Zweiteiligkeit der Arbeit eines Richters)
 
Die Aufgabe des Richters, das Fällen von Entscheiden (symbolisiert durch die Waage : Schalen, Waagebalken, Drehpunkt), besteht im Wesentlichen aus 2 Teilen :
 
- Amten in Neutralität : Durch das Befragen der Parteien werden die Antworten zu ‘Schuld- und Entlastungssteine‘ der Parteien. Das Auflegen dieser Steine (geliefert von den Parteien) obliegt dem Richter. Es gibt der Waage die Dynamik zur Neigung des Balkens (Drehung) - d.h. zur Erkennung der Schuldbelastung oder der Schuldentlastung der jeweiligen Partei. Der Bezugsrahmen (Koordinaten-System) sind unsere Gesetze und Verordnungen (u.a. Schweizerisches Strafgesetz, Strafprozessordnung …). Dieses Amten in Neutralität ist der pragmatische, nüchterne, stereotype Arbeitsteil des Richters - im Wesentlichen eine ‘statistische‘ Form der Auflistung ...
 
- Das ‘Filigran‘ der Arbeit : Die neutrale Zuweisung und Ermessung von Schuld und Unschuld (immer in Bezug auf den Bezugsrahmen). Dies ist sicher der interessante (inter-esse : dazwischen sein), psychologisch höchst anspruchsvolle Teil der Arbeit eines Richters. Er setzt neben Sachwissen, Lebenserfahrung, Charakterbildung, tiefes Verantwortungsbewusstsein und anderes mehr voraus. In diesem Sinn hat ein ‘wahrer‘ Richter ein Leben lang die Selbsterziehung als ständiger Begleiter neben sich und er wird (im Sinne der Uebung) immer vollendeter und ‘gerechter‘ in seinem Handeln, in seinem Arbeiten (Zumessung der Schuld). - In diesem hoch komplexen Ermessens-Bereich wird er auch Fehler machen (Jeder der arbeitet, macht Fehler !). Diese Fehler können in Rekursverfahren durch andere Instanzen gewertet werden …
 
 
H-3 : Der Kieselstein des Verbrechens
(Das bewusste, perverse Rechtsverbrechen des 'Richters')
 
Legt ein Richter eigene Steine (Lügen !) in eine Waagschale, wird er umgehend zum Berufsverbrecher. Er zerbricht (zerstört) das Neutralitätsgebot, auf welches er den Amtseid geschworen/abgelegt hat. Diese Steine müssen sehr klein sein: Es sind Kieselsteine, die die Lügen und damit das Verbrechen des Richters symbolisieren. Dieses Auflegen darf NIE als Fehler gewertet werden, denn es ist ein bewusstes, ein wissentliches, ein willentliches verlogenes Handeln. Das heisst : 'Fehler begehen' und 'Verbrechen begehen' sind in diesem Fall disjunkte (keine gemeinsame 'Schnittmenge') Handlungen.
 
Ein Richter, der einmal in dieser Weise handelt, hat (symbolisch gesprochen) 'sein Leben verwirkt' . Das Schweizerische Strafgesetz weist für Verbrechen dieser Art Gefängnis-Strafen zu …
 
Tagtäglich werden Kieselsteine dieser Art von verantwortungslosen, amtierenden ‘Richtern‘ in die Waagschalen gelegt. Dutzende Male - Hunderte Male im Jahr ! Eine Bestrafung für dieses Extremverbrechen findet (trotz Strafgesetz) im Wesentlichen nicht statt - nicht zuletzt auch deshalb, weil es die Beschuldigten selber gar nicht erkennen (der amtliche Verteidiger wird sie bestimmt nicht darauf aufmerksam machen !) bis sie schliesslich, sich erstaunt umblickend, sich in einem völlig andern Schuld-Dispositiv wiederfinden, welches mit der Ursprungs-Situation nur noch wenig oder gar nichts mehr zu tun hat.
 
tl_files/Schandeundtrauer/PDF/Bilder/SB - 6.jpg
Spreuerbrücke
 
 
H-4 : Der Bezirksrichter als perverser Rechtsverbrecher
(Beispiel für einen Kieselstein)
 
Der Präsident des Bezirksgerichts Luzern, PETER STUDER, hat mir Handlungen unterstellt, die ich, rechtlich nachweisbar und schriftlich belegt, nicht begangen habe. Damit wird Peter Studer an mir zum Lügner und perversen Rechts-Verbrecher - siehe : 
 
doc : Der Bezirksrichter als Lügner und perverser Rechtsverbrecher
 
 
 
H-5 : DENN SIE WISSEN NICHT WAS SIE TUN ...
(Wenn das perverse Rechts-Verbrechen zum psycho-sadistischen Verlangen wird)
 
Diese täglich gestreuten Kieselsteine (verbrecherische Rechtsperversion) bilden das tiefe Fundament und die Grundlage für ‘noch und noch‘ ausgeführte verbrecherische Rechtsentscheide. D.h. viele dieser Rechtsentscheide fussen dann auf einem eigentlichen Trümmerfeld des Rechtsverbrechens, für welche die amtliche Rechts-Sprache den verharmlosenden und damit tief verletzenden Begriff ‘Rechtsbeugung‘ verwendet. Diese psychologisch bewusste Form der verlogenen Neutralisierungs-Sprache soll aufkommende Aggressivität bei den ‘Vergewaltigten‘, die sich ihrer Vergewaltigung endlich bewusst werden (aber auch bei der kritischen Oeffentlichkeit, sofern sie überhaupt vorhanden ist), dämpfen und eine mögliche Eskalierung nicht noch unterstützen.
 
Doch dass, tiefenpsychologisch gesehen, das in ungeheuerlicher, verantwortungsloser Gleichgültigkeit ausgeführte, verbrecherische Extremverhalten immer mehr zu einem sich verselbständigenden, psycho-sadistischen Machtverlangen, zur demütigenden Beherrschung des Beschuldigten entartet, sind sich diese verlogenen, perversen Rechtsverbrecher immer weniger und schliesslich gar nicht mehr bewusst : Es ist das zunehmende Verlangen nach Befriedigung eines Machtrausches gegenüber dem andern Menschen und dieses Verlangen wird gestillt mit der bewussten Ausführung des Extrem-Verbrechens der Rechtsperversion.

 

Diese verbrecherischen ‘Richter‘ sind sich nicht mehr bewusst, im Sinne der Reflexion, was sie als perverse Rechtsverbrecher im Grunde genommen tun …

 
 
tl_files/Schandeundtrauer/PDF/Bilder/B - 3a.jpg
‘Herr Richter, ich frag ob S‘recht vermag, dass man ohn Klag, auf diesen Tag Dich setze ab, verdamm zum Grab. - Darüber brech ich dir den Stab‘ (Spreuerbrücke)
 
 
Die Lüge des Richters ist der Beginn zur Zerstörung des Gerichts. Das zerstörte Gericht ist der Beginn zum Kampf 'Jeder gegen Jeden'. Der Kampf 'Jeder gegen Jeden' ist der Beginn zur Selbstvernichtung des Menschen ...
 
 
'Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke, dann überkommt mich tiefer Ekel vor meinesgleichen ...'  (Frank Fahsel - er war während 31 Jahren als Richter tätig ; lebt heute im Ruhestand)
 
 
 
 
Nächste Seite : RECHTSPERVERSION AM OBERGERICHT LUZERN ...
 
 
_______________________
 
 
beachte : 05.03.2013 - Die Folgen der Misshandlung durch Angestellte (Beamte) der Polizei haben sich verschlimmert und lassen ein kontinuierliches Arbeiten am Text nicht mehr zu (vgl. B/B-1 und B-4). Ich werde versuchen in kurzen Einzelschritten an diesem Bericht weiter zu arbeiten ...