H : PERVERTIERUNG DES RECHTS  II
Rechtsperversion am Kantonsgericht Luzern 

 

‘... und es war aber daselbst eine Herde Säue am Abhang eines Berges. Und die Teufel fuhren in diese Säue und die ganze Herde stürzte sich schreiend vom steilen Abhang in die Tiefe des Abgrunds und ersoff kläglich …‘  (Lukas VIII , 32-36)

'Ein einziger Tropfen Gift der Unwahrheit vergiftet den ganzen Ozean der Wahrheit'  (Mahatma Gandhi)

 

H-1 : Rechtsperversion am Obergericht Luzern
(Drei Oberrichter als Lügner und perverse Rechtsverbrecher)
 
Die drei Oberrichter Urs Scherrer, Marius Wiegandt und Rita Zihlmann sind bewusste, willentliche Lügner und perverse Rechtsverbrecher : Sie unterstellen mir bewusst und wissentlich Handlungen, die ich, rechtlich nachweisbar und schriftlich belegt, nicht begangen habe.

Mit der Aussage (formuliert im Entscheid-Papier) :

'Der Angeschuldigte hat bei einer früheren Akteneinsicht Originalakten beschädigt …'

unterstellen mir die drei perversen Rechtsverbrecher eine Handlung, die ich, rechtlich nachweisbar und schriftlich belegt, nicht begangen habe. - Es fand nur eine Akteneinsicht statt ! Dabei waren die Akten von mir durch eine Glaswand getrennt, bewacht von 2 Sicherheitsbeamten und in den Händen der Amtsstatthalterin Gaby Svalduz. Doch ich wollte damals gar nicht das Aktendossier durchblättern, sondern verlangte von GS die Kopie eines konkreten Dokuments (Darüber später mehr  - wenn ich über das mehrfache pervers-verbrecherische Verhalten von GS berichten werde).
 
Mit dieser bewusst verlogenen Aussage, formuliert in einem Entscheid-Papier, haben die drei ‘Oberrichter‘ ihre Neutralitätspflicht in extremster Weise verletzt.
 
Oberrichter, die bestbesoldeten Angestellten des Kantons, von der steuerzahlenden Einwohnerschaft gekürte Millionäre, heben im würdevollen Minenspiel ihre Schwurhand und schwören (bei Gott), der Rechtsfindung und damit der Wahrheit zu dienen.
 
Diese drei perversen Rechtsverbrecher verhöhnen damit ‘lachend‘, im Bewusstsein ihrer ‘absoluten Macht‘, die Rechte des anonymen Bürgers aus der Masse. - Doch nicht genug damit …
 
 

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H-2 : Das potenzierte, perverse Rechtsverbrechen

Die drei perversen Rechtsverbrecher Urs Scherrer, Rita Zihlmann  und Marius Wiegandt haben im Sinne der Verhöhnung und Demütigung ein weiteres extremes, perverses Rechts-Verbrechen begangen. - Mit der Aussage (formuliert im Entscheid-Papier) :

‘… dagegen rekurrierte der Angeschuldigte …‘

unterstellen mir die drei perversen Rechtsverbrecher, ich hätte in meiner (Rekurs-)Anzeige gegen die im Entscheid-Papier formulierte erste perverse Rechtslüge Rekurs erhoben. Damit wollen die drei ekelerregenden Verbrecher ihrer ersten Lüge einen Realitätsgehalt zuweisen. - Dies ist ungeheuerlich !

Doch die erste Lüge wurde erst (zeitlich) nach meiner eingereichten Rekurs-Anzeige formuliert. Das heisst : ich kannte diese Lüge beim Verfassen der Rekurs-Anzeige noch gar nicht ! Dies wird auch, rechtlich nachweisbar und schriftlich belegt, durch den Inhalt meiner Rekurs-Anzeige bestätigt.

beachte : Damit wird die erste perverse Lüge mit einer zweiten (potenzierten) Lüge bekräftigt !

Die drei ‘Oberrichter‘ haben damit 2-fach perverses Rechtsverbrechen an mir begangen - im Sinne von :

- Verlogene / betrügerische Aussagen in einem Entscheid-Papier verfassen und diese für Rechtsentscheide verwenden. Das heisst : Mir werden Handlungen unterstellt, die ich, rechtlich nachweisbar nicht begangen habe und auf Grund dieser nicht begangenen Handlungen werden Rechts-Entscheide gefällt !
 

- Verlogene / betrügerische Aussagen meiner eingereichten Anzeige unterstellen, um damit ihren pervers-verbrecherischen Lügen einen ‘Realitätsgehalt‘ zu verschaffen! Das heisst : Zum 2ten Mal werden mir Handlungen unterstellt, die ich, rechtlich nachweisbar und schriftlich belegt, nicht begangen habe. Auf Grund dieser nicht begangenen Handlungen werden Rechts-Entscheide gefällt !

Das schweizerische Strafgesetz sieht dafür Gefängnis-Strafen bis zu 5 Jahren vor. - Doch : Diese perversen Rechts-Verbrecher sitzen immer noch nicht im Gefängnis und haben auch in den folgenden Jahren (2011, 2012, 2013) wieder Höchstsaläre von der kantonalen Bevölkerung erhalten. Wie lange lässt dies die Luzerner-Bevölkerung noch zu ? - Wahrscheinlich solange, bis ein grösseres öffentliches Massenkollektiv diese verbrecherischen Handlungen zur Kenntnis nimmt, verarbeitet und verurteilt ...

 

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'Wenn ich heute an meinen Beruf zurückdenke, dann überkommt mich tiefer Ekel vor meinesgleichen ...'  (Frank Fahsel - war während 31 Jahren als Richter tätig ; lebt heute im Ruhestand)

 

' Der Rechtsstaat ist schwer beschädigt. Die Schweiz steht an einem Scheideweg ...'  (Peter Zihlmann in S5/24.2.12) 

 

Es ist erstaunlich, mit welcher verhöhnenden, beleidigenden Dreistigkeit und dummen (?), selbstsüchtigen Ignoranz diese 'Richter' ihre hochgradig-gefährliche Lügen-Evidenz ausleben. Sie sollten sich darüber tief bewusst sein, was dies beim Angeschuldigten (psychologisch) auslösen kann, wenn dieser erkennen muss :

- ich werde vom 'Richter' (Gericht) schamlos angelogen ...
- ich bin wehrlos gegenüber diesem mir angetanen Lügen, dieser mir unbekannten (und damit mich ängstigenden) verlogenen, institutionellen Macht - namens 'Gericht' ...
 
 
 
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beachte : 05.03.2013 - Die Folgen der Misshandlung durch Angestellte (Beamte) der Polizei haben sich verschlimmert und lassen ein kontinuierliches Arbeiten am Text nicht mehr zu (vgl. B/B-1 und B-4). Ich werde versuchen in kurzen Einzelschritten an diesem Bericht weiter zu arbeiten ...