VERBRECHERSAU - ALS ALLEGORISCHER BEGRIFF
Zur Hilflosigkeit gegenüber verbrecherisch handelnden, gewählten 'Richtern' und der dadurch geschändeten, dem
Volk gehörenden, Staats-Institution Gericht    (VORWORT I) 
 
 
... und es war aber daselbst eine Herde Säue am Abhang eines Berges. Und die Teufel fuhren in diese Säue und die ganze Herde stürzte sich schreiend vom steilen Abhang in die Tiefe des Abgrunds und ersoff kläglich ...     (Lukas VIII , 32-36)
 
 
lapidar ('in Stein gehauen') :
Der Mensch ist ein gieriger, hilfloser Raffer - siehe seine Hände. Der Mensch braucht den andern Menschen. Der Mensch will den andern Menschen beherrschen - mehr haben, mehr sein. Der Mensch tötet
den andern Menschen ...
 
 

Der Feind des Menschen ist der Mensch selbst. Viele Menschen glauben auch in der Natur den ‘Feind‘ und Gegner zu erkennen : Erdbeben, Tsunamis, Dürre und Ueberschwemmungen geben dazu den Anlass. - Das Bewusstwerden einer totalen Machtlosigkeit gegenüber einem Menschen, einer Gruppe von Menschen oder einer Menschenmasse lässt den Menschen verzweifeln, wenn er tief empfindet, dass ihm bewusstes, willentliches Unrecht angetan wird. Diese Wehrlosigkeit gegenüber einer Allmacht (Mensch/Natur) veranlasst den Menschen die Hilfe in der Transzendenz (Gebet/Gott/Götter) zu suchen und zu erflehen. Natürlich findet der Mensch den Weg auch in die Transzendenz aus Dankbarkeit (Dankrituale), durch Beschwörungen (Beschwörungsrituale) und allgemeiner in einer Form der Mystik, der Meditation, die auf eine Befreiung des Geistes gerichtet sein mag ...

Diese Anrufung, dieses Beschwören, dieses Anflehen, dieses Schreien kennt die Menschheit seit Urzeiten : Von den alten Naturvölkern über die vedischen Hymnen über die assyrischen und ägyptischen Hochkulturen über das 'finstere' Mittelalter bis in die tragisch, schreckliche Zeit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Die neuzeitliche Geschichte der Holocaust-Forschung, ab Ende der 80er Jahre, entlarvt immer mehr den normalen Alltagsbürger (Angestellter, Beamter, Polizist, Richter, usw.) als Vollstrecker der extremsten, brutalen, sadistischen Qualriten an der jüdischen Bevölkerung - eingepfercht zum infernalischen Verrecken in den Konzentrationslagern und schliesslich auf den Todesmärschen.

Dieser millionenfache, stumme Verzweiflungs-Schrei des Juden an Gott, der meiner tiefen Ueberzeugung nach nicht antwortete, weil er nicht ‘ist‘, wird auch in unserem Jahrhundert in vielfältigster Weise und von Menschen aller Kulturkreise ausgestossen.
- Auch wir in der modernen, abendländischen Konsumgemeinschaft kennen diesen Schrei der Hilflosigkeit ...
 
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Hofbrücke
 
Die Rechtserkenntnis, dass mir, bewusst und willentlich, verbrecherisches Unrecht von sogen. ‘Richtern‘ zugefügt wurde, zugefügt wird und zugefügt werden kann, indem diese Pervertierung des Rechts (extremstes Berufsverbrechen) an mir begehen, lässt auch mich (psychisch) verzweifeln. Ich habe konkret erfahren, dass das nächstinstanzliche Gericht (Obergericht Luzern) diese rechtlich nachweisbaren Extrem-Verbrechen mit erneuter, verbrecherischer Rechtspervertierung sanktioniert ...
 
Ein Gericht, welches, durch seine gewählten 'Richter', rechtlich nachweisbar in dieser Weise handelt, ist im Sinne des demokratischen Rechtsverständnisses und unserer demokratischen Rechtsordnung ein geschändetes und damit ein zerstörtes Gericht.
- Dies ist das eigentliche Thema meiner Homepage schandeundtrauer.ch ...
 
Die ausgesprochene, die geforderte 'Verdammnis' mit den Worten : ‘Du verlogener, perverser Verbrecher-Richter bist eine ekelerregende Verbrechersau‘ gibt das Bild von Lukas VIII (32-36) in der sprachlich-symbolischen Form wieder : In der allegorisch, gleichnishaften Verwendung wird die Sau  zum Schuldtier, das durch das Handeln von Jesus zum kläglichen Ersaufen verurteilt ist.
 

Mit dem Begriff 'SAU', wie ihn die jüdisch-frühchristliche Tradition kennt und wie er u.a. im Lukas-Evangelium verwendet wird, ist somit nicht unser unschuldiges und wehrloses 'Nutztier' Schwein gemeint, das wir mittels Hormonen hochzüchten, um unsere grosse Fressgier und Fresslust nach Fleischkonsum zu stillen.

Das Bewusstsein und die Erkenntnis des hilflosen Ausgeliefertseins einer perversen, verbrecherischen Machtwillkür gegenüber, ausgeführt von verlogenen, perversen Rechtsverbrechern, die als 'Richter' amten, lässt auch mich (symbolisch) aufschreien :
VERBRECHERSAU ...
 
 

'Wenn ich heute an meinen Beruf zurückdenke, dann überkommt mich tiefer Ekel vor meinesgleichen ...' (Frank Fahsel - er war während 31 Jahren als Richter tätig ; lebt heute im Ruhestand)

 

BOLLWERK DER MACHT
 
Warum ist das Handeln an Gerichten im Sinne von 'perversem Rechtsverbrechen begehen‘ überhaupt möglich ? Warum löst dieses bewusst verbrecherische Handeln, ausgeführt von sogen. 'Richtern', die von der Bevölkerung fürstlich bezahlt werden, keine lauten Proteste in der Oeffentlichkeit aus ?

Dieses Lügen an den Gerichten ist zu nahe bei der Verlogenheit des Alltags. Lügen ist Alltag. Die grosse Mehrheit der Gesellschaft hat schon gelogen, lügt oder wird lügen. Das perverse Rechtslügen verschmilzt mit diesem Alltagslügen - es ist ein Ausdruck dieses Alltagslügens.

Es ist dieser Triumph der Sicherheit seitens der Verbrecher-Richter, der Triumph des Wissens um das Vorherrschen von gleichgültigem Desinteresse und vielfach gelebter Orientierungslosigkeit seitens der Bevölkerung, welcher die Bollwerk artige Macht-Sicherheit garantiert. - Es ist dies der Zeitgeist der selbstverschuldeten Unmündigkeit, der die Schändung unserer Gerichte durch gleichgültiges, verbrecherisches Handeln von gewählten 'Richtern' ermöglicht ...

Das Wissen um diese Stille der Nicht-zur-Kenntnisnahme durch die Oeffentlichkeit gibt diesen perversen Verbrecher-Richtern eine Schutz-Sicherheit, die weitaus stärker und undurchdringlicher ist als die dicksten mittelalterlichen Stadt-und Turmmauern ...
 
 
 
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Spreuerbrücke
 
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."   (Mahatma Gandhi)
 
 
DEN RATTEN ZUM FRASS ... (ein Bild)
 
Da die Rechtsordnung im Kanton Luzern zerstört ist (es gibt auch die gleichgültig hingenommene, apathische Form der Gesetzlosigkeit, erstarrt in einer trägen Form
der Gleichgültigkeit der Volksmasse - und damit ohne 'Steinwurf' auf den Strassen),
ist es im Sinne der demokratischen Verantwortung wichtig, dass mit dem Finger auf die Lügner und perversen Rechtsverbrecher gezeigt wird - will heissen, dass man sie beim 'Namen' nennt ...
 
Möge die Verbrecher-Kohorte an die Schandpfähle auf dem
Marktplatz gebunden werden. Möge sie von einer erbosten
Bevölkerung beschimpft, bespuckt und mit Hundekot
beworfen werden. Möge sie anschliessend in tiefste, dunkle 
Kerker und fäkalienstinkende Verliesse gesperrt werden
- den Ratten zum Frass ...
 
 
 
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beachte : 05.03.2013 - Die Folgen der Misshandlung durch Angestellte (Beamte) der Polizei haben sich verschlimmert und lassen ein kontinuierliches Arbeiten am Text nicht mehr zu (vgl. B/B-1 und B-4). Ich werde versuchen in kurzen Einzelschritten an diesem Bericht weiter zu arbeiten ...