B : IN HAFT - HAFTZEIT
 
 
... Und sperrt man mich ein im finsteren Kerker, das alles sind rein vergebliche Werke ...  (Flugblatt-Text um 1780 : Die Gedanken sind frei)

 

B-1 : Die erste Nacht in der Zelle
(Erste Folgeerscheinungen der erfahrenen Misshandlung)
 

Als ich von den zwei Beamten der Kantonspolizei in der Haftanstalt in Kriens abgeliefert wurde, beschwerte ich mich dort über die erfahrene Misshandlung durch einen Beamten. Doch ich erntete nur Verspottung und Verhöhnung. - Ausser schwachem Nasenbluten (durch die harten Schläge des Kopfes gegen die Liftwand) und einer völlig verkrümmten Brille, waren keine weiteren äusseren Spuren sichtbar.

Dann schloss sich hinter mir die Zelltür : Ich war völlig irritiert - noch vor kurzer Zeit sass ich am Pult zu Hause und bearbeitete Prozessakten (u.a.GISELA JAUN, die Gerichte und die Perversion des Rechts im Kanton Luzern betreffend).

Um mich zu beruhigen, hatte ich einen schmalen Textband (Tao-Uebersetzung von Jerven) mitgenommen. - Kurz nach dem Schliessen der Zelltür begannen die Schmerzen in meinem Kopf, welche immer stärker wurden : Wie Stromstösse durchschossen Schmerzwellen meinen Kopf (von der Stirn nach hinten in den Hinterkopf). Als zweiten Effekt spürte ich ein intensives Pressen (Druck als ob ich eine enge Kappe/Helm trüge), begleitet von heftig pulsierenden Schlägen.

Als ich den Textband öffnete, musste ich feststellen, wie sich das Schriftbild aufzulösen begann - genau wie die Konturen in meinem Umfeld. Die Schmerzen im Kopf wurden unerträglich. Eine grosse Angst vor Erblindung erfasste mich und ich forderte via Sprechanlage die sofortige Einweisung in ein Notspital. Mehr als 15 Mal betätigte ich die Sprechanlage und erntete doch nur Verhöhnung und Verspottung : so u.a. als ich nach dem Namen des diensttuenden Beamten fragte und zur Antwort erhielt : "Ich heisse Taubendreck" (*).

Ich wollte protokollarisch diese unerträgliche Situation festhalten, doch ich war nicht mehr in der Lage, den Schreibstift zu führen. - Völlig erschöpft fiel ich gegen Morgen in einen Dämmerschlaf ...

 

B-2 : Taubendreck (*)

Bei der Protokolleinvernahme durch den Kriminalpolizisten JE (vor der Ueberführung in die Haftanstalt in Kriens) hatte ich im Zusammenhang mit Geldverschwendung von Steuergeldern eine Bemerkung über eine Stadtratssitzung gemacht, in welcher man lachend, quietschend und schnatternd des Langen und Breiten über den Taubendreck quakte ('diskutierte'), welcher den Luxus-Ort Luzern verschandele.

Zu Kleinmillionären gekürte 'Nichtstuer', welche zitternd vor Erregung mit ihren Händen gierig in den Steuertöpfen 'wühlen' und selbst hochgradig verblüfft sind, dass sie niemand daran hindert - will heissen, dass sie für ihr Nichtstun (leeres Polit-Palaver) Geldforderungen nach Belieben noch und noch stellen können - und der gleichgültige, apathische, politisch-desinteressierte  Bürger der anonymen Masse zahlt ... 

Der Masse gönnerhaft, honorabel zunickende, vor Ekel und Gier triefende, zu spitzen Kuss-Mündchen gesalbte, verzerrte Visagenfratzen, die sich in holder Gartenlaube-Kumpanei gegenseitig zuprosten und prahlen, dass ihr Zweit-Haus im Unter-Engadin 'Fortschritte' mache ...

In Anlehnung an ein Goethe-Zitat (siehe HOME-Seite) :
... UNSERE POLITISCHE WELT IST ZUM STINKENDEN, EKELERREGENDEN, HABGIERIGEN, NARZISSTISCHEN KLOAKENSYSTEM ENTARTET ...
 
Die gegebene, extrem negative Charakterisierung betrifft den Grossteil der Politiker - das heisst die 'Politiker-Masse', die '99von100-Politiker'. Diese sind zu Politik-Darsteller entartet / verkommen. Sie werden dadurch zu Schuldigen gegenüber der Volksmasse :
 
Zur Charakterisierung des 'Politikers' höre den 3-Minuten Link-Ausschnitt:
http://www.youtube.com/watch?v=agv7kOQYAm0  (von Min. 17:00 - 20:00)
 
 
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Herr Schultheiss, euwer Macht und Gwalt. Sollt übergeben Ihr alsbald. Denn jedes Amt, vorbhalt in sich. Das Einer in dem Andern wich. (Spreuerbrücke)
 

Auf der andern Seite Hunderte von Menschen, die den Tomaten Preis von Coop und Migros nicht bezahlen können und zitternd nach einer Lösung suchen, wenn der 'blaue' Mahnbrief (zusätzlich mit Mahnspesen) vom Kanton sie formularmässig sehr harsch auffordert, endlich ihren Zahlungsforderungen nachzukommen. Denn diese Polit- und Beamten Gilde, die sich zitternd an ihren Büro-Pulten festkrallt, will teuer bezahlt sein.

Oder : Ausländische Frauen mit Kleinkindern, denen man jede auch noch so niedrige, demütigende Arbeit verweigert, getrauen sich nur leise flüsternd auf diesem ach so ehrwürdigen, sakralen Luxus-Luzerner-Stadtboden um Geldhilfe zu betteln - man droht ihnen ja mit Bussen von bis zu Fr.3000.- um sie abzuschrecken (wie lächerlich). Und 'Ich', Herr Jederman, beschleunige meine Schritte, um mich der Verantwortung zu entziehen. - Ein Seelsorger (?) und Betreuer der 'Suppenküche-Luzern' sagte mir einst während einem längeren Telefongespräch, man dürfe diesen Leuten ja kein Geld geben, sonst würden sich lange Kolonnen bilden. Worauf ich ihm entgegnete, dass die langen Kolonnen schon da wären, auch wenn sie nicht sichtbar seien. Verdattert gab er mir recht - nicht ohne am Schluss vermerken zu müssen, er käme gerade aus einem Tessin Urlaub zurück (wie klein und eitel sind wir alle !).

Ein wacher, nachdenklicher Luzerner-Polizist (offenbar eher eine Seltenheit) formulierte dies mir gegenüber einmal so: "Alles, was wir erreichen können, ist nichts anderes, als das Elend auf Trab zu halten und es im Kreis herumzuführen".

Dass dieser Luxus-Boden 'gestützt und getragen' von Goldtresoren, gefüllt mit Flucht-Kapital aus dem Ausland, auch meinen gebührenpflichtigen Kehrichtsack verbilligt, will ich nicht wahrhaben. - Schon gar nicht will ich wahrhaben, dass diese Perversion der 'Geldlagerung' auf 41000 km2 u.v.a. auch am elendiglich schmerzhaften Verhungern der Bevölkerung in der Umgebung des völlig denaturierten Viktoriasees mitverantwortlich ist :

EKELERREGEND - ALLTAG IN SELDWYLA ...

doch trotzdemAls Bürger 'dieser Schweiz', als Bürger 'dieses Landes' bin ich mitverantwortlich am elendiglichen schmerzhaften Verhungern von zahllosen Menschen - doch : ich will es nicht sein !

TROTZDEM bin ich mitverantwortlich - doch : ich will es nicht sein !
TROTZDEM bin ich mitverantwortlich - doch : ich will es nicht sein !
TROTZDEM bin ich mitverantwortlich - doch : ich will es nicht sein !
TROTZDEM bin ich mitverantwortlich - doch : ich will es nicht sein !
 

TROTZDEM ...

 'Die Erde hat genug für die Bedürfnisse eines jeden Menschen - doch nicht für seine Gier ...'  (Mahatma Gandhi) 

 

B-3 : Demütigende Vorführung vor der Amtsstatthalterin Gabriela Svalduz (GS)

Als GS unter anderem sagte, dass ich entlassen werde, sagte ich, dass ich von diesem Ort nicht weggehen würde, bevor nicht die mir zustehende, rechtliche Einvernahme zusammen mit meinem Anwalt stattgefunden habe (*). Wohl wegen der Situationskomik löste dies bei den Anwesenden (2 Beamte und GS) nur lautes Gelächter aus. - Die einzige Aussage, die ich mehrfach wiederholte, war (*). Andere Aussagen machte ich nicht.

GS drohte mir mit erneuter Verhaftung, falls ich mich nicht weiteren verlangten Psychiater-Besuchen (Gefängnispsychiater Frei) stellen würde, worauf ich wieder mit (*) antwortete.

Schliesslich hielt sie mir ein Schreiben vor (ich war in Handschellen) und forderte mich auf, dieses zu unterschreiben. (Ich dachte an das abgebrochene Protokoll und die abgegrochene Einvernahme in Anwesenheit der Protokollführerin bei der ersten Vorführung). In Handschellen krullte ich das Papier lose zusammen und warf es zum geöffneten Fenster hinaus - als Demonstration, dass ich rechtsgültige Aussagen nur in Anwesenheit eines von mir bestimmten Anwalts mache. Sofort sprang der eine Beamte auf und schlug mir mit der Faust mehrmals auf die gefesselten Hände, die bereits wieder verschränkt auf dem Tisch ruhten. - Nachdem sich die erste Aufregung bei GS gelegt hatte, gab sie den Auftrag, das Papier zu holen.

Anschliessend befahl mir der Beamte aufzustehen, löste mir die Handschellen und band mir die Hände auf dem Rücken erneut zusammen. Hierauf riss er mir die gebundenen Arme im Rücken hoch, sodass mein Oberkörper horizontal abstand (mittlerweile empfand ich wieder heftigste Schmerzen der stromstoss-artigen Schläge im Hirn; auch mein Sehvermögen hatte sich wieder aufgelöst). Danach umfasste er mich von hinten und gab mir Tritte mit dem Knie in Rückgrad und Hintern. Ich machte hilflose, kleine Trippelschritte auf den Zehenspitzen, was GS mit Lachen quittierte. Offenbar ermuntert durch seinen Erfolg fuhr er in seiner demütigenden Misshandlung fort und sagte : "Plötzlich kann der Herr wieder laufen", was GS mit erneutem Lachen verdankte. Die Blödheit dieses Verhaltens seitens der Amtsperson Gaby Svalduz (wahrscheinlich aus innerer Unsicherheit heraus) hatte längst ein rechtsverletzendes Ausmass angenommen. Der zweite Beamte (Bucher) schaute betreten zu, hielt aber seinen Kollegen nicht von dessen Tun ab. Dass GS Dokumentfälschung und perverses Rechtsverbrechen begangen hatte, stellte ich erst Wochen später fest, als ich eine Kopie des zerknüllten (und von ihr später zerrissenen) Papiers verlangte und durchlas. Darüber werde ich auf einer speziellen Seite berichten.

Nach dieser demütigenden Vorführung musste ich auf Geheiss von GABY SVALDUZ, unter Gewaltandrohung durch die beiden Beamten, den Raum verlassen. - Während den nächsten 3 Tagen, empfand ich heftige Schmerzen in den Schultergelenken, die dann wieder abklangen ...

 

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Hofbrücke

 

B-4 : Mein jetziger Gesundheitszustand (Februar 2013)

Die hochgradig schmerzhaften, stromstoss-artigen Schläge in meinem Hirn haben immer mehr abgenommen. Sie sind zur Zeit nicht mehr vorhanden. 

Geblieben ist der schmerzhafte, heftige 'Helmdruck' und das pulsartige Schlagen im Kopf (*). Dies stellt sich immer dann ein, wenn ich etwa eine Stunde am PC arbeite, am Brokischreiber vortrage oder auch nach einiger Zeit beim 'Fernsehen'. Auch helles, direktes Sonnenlicht kann (*) auslösen. Die Konstanz dieses Schmerzes im Kopf wirkt betäubend. Wenn ich dann nicht meine Tätigkeit am PC beende, löst sich mein Konturen-Bild auf - genau wie in der Zelle. Erst nach etwa 5-6 Stunden (d.h. am späten Nachmittag/gegen Abend) bin ich wieder in der Lage, einfache Arbeiten auszuführen ...

Die mir nach den ärztlichen Untersuchungen verpasste (verschriebene) Brille beseitigt diesen Defekt-Zustand in keiner Weise.

Der Zustand der Angst-Neurose (Phobie) ist neu dazugekommen : Wenn es an meiner Haustür läutet, dann bin ich nicht mehr in der Lage, Arbeiten (z.B. Korrekturen) auszuführen - dies während etwa 4-6 Stunden. In der ersten Zeit kann ich nicht einmal ein Glas Wasser an den Mund führen. Ein Beispiel : An einem Morgen (um 7.30 Uhr) läutete es. Sofort verfiel ich in diesen Phobie-Zustand. Doch es war nur der Hausliefer-Dienst (Getränke). Mein hocherregter Angst-Zustand hielt trotzdem während Stunden an.

Ich dachte, dass dieser Zustand mit der Zeit abklingen müsste - doch das Gegenteil ist der Fall : Beobachte ich das Anhalten eines anonymen Autos vor meiner Wohnung, verfalle ich in diesen erregten Phobie-Zustand.

Ich habe daher den Gemeinderat von Malters (mein Wohnort) um Schutz vor erneuter verbrecherischer Willkür-Verhaftung seitens der 3.Gewalt des Kantons Luzern ersucht.

Forderungen :

Beide Zustände bleiben seit Beginn 2011 in etwa konstant. Ich verlange aufgrund der bestehenden Situation :
- die therapeutische Behandlung der Angst-Neurose,
- die Abklärung und ärztliche Behandlung meines defekten Sehvermögens,
- die ärztliche Abklärung betreffend einer gegebenen Teilinvalidität,
auf Kosten der Täter und Verursacher (oder des Kantons).

Ich verlange die gerichts-medizinische Klärung dieser Situation auf Kosten der Täter oder Verursacher (oder des Kantons).

beachte :
Bis zum Zeitpunkt der Verhaftung fühlte ich mich beschwerdefrei. Ich habe nie im Leben einen Arzt konsultiert (ausser Zahnarzt) und hätte auch in den folgenden Monaten keinen Arzt aufgesucht. - Ich verlange daher, dass alle entstandenen Arztkosten von den Tätern / Verursachern (oder dem Kanton) zu bezahlen sind.

 

 

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beachte : 05.03.2013 - Die Folgen der Misshandlung durch Angestellte (Beamte) der Polizei haben sich verschlimmert und lassen ein kontinuierliches Arbeiten am Text nicht mehr zu (vgl. B/B-1 und B-4). Ich werde versuchen in kurzen Einzelschritten an diesem Bericht weiter zu arbeiten ...