A : VERHAFTET - MISSHANDELT - VERSPOTTET

 

Opfer ist in einer 'freien' Gesellschaft nicht mehr, wer erniedrigt wird, sondern wer in seine Erniedrigung nicht einwilligt ... (Thomas Fischer, Bundesrichter)

 

Zur Personalien-Identifikation der (potentiellen) Verbrecherin Gisela JAUN (korrupter Machtmissbrauch, betrügerischer Amtsmissbrauch) brauchte ich noch ihre Wohnort-Adresse. Im Telefonbuch fand ich eine Nummer unter dem Namen GISELA JAUN.
Am Samstag-Mittag (21.04.2007) wählte ich diese Nummer :

- " Jaun "
- " Sind Sie Gisela Jaun - die Staatsanwältin ? "
- " Ja "

- " Ich heisse Reto Michel; sie kennen meinen Namen. Ich rufe Sie privat zum ersten Mal an. Ich werde Sie nicht mehr anrufen. Ich werde Sie nicht mehr stören bis zum gegebenen Zeitpunkt, wo Sie wieder von mir hören werden. " 

(Wörtliche Wiedergabe eines zuvor von mir notierten Textes)

Danach drückte ich auf die Taste zur Unterbrechung der Verbindung. Am Montag (23.04.2007) um 16.00 Uhr wurde ich von der Kriminalpolizei verhaftet. - Grund :

'DER ANGESCHULDIGTE WIRD BESCHULDIGT, AM TELEFON GEDROHT ZU HABEN.' ( Anhalteverfügung/Haftbefehl : doc-1 )

Beim Durchsuchen meiner Wohnung wurde ich unter anderem gefragt, ob ich pornografisches Material (Filme, Bilder) besässe und ob ich pädophiles Bildmaterial (Filme, Bilder) besässe. Ein Beamter öffnete einen privaten Briefordner, der intime Briefe und Photografien von Freundinnen enthält, schaute sich genussvoll Briefe und Bilder an und sagte anschliessend : "Ihr Privatleben interessiert uns nicht und geht uns auch nichts an " (!) - Anschliessend beschlagnahmte man meinen PC (Ich hatte damals keinen Internetanschluss; mein PC war gefüllt mit Mathematik-Programmen), einen Ordner mit Prozessakten und Dokumenten (u.a. auch GISELA JAUN betreffend) und eine Diskette, gefüllt mit Prozess-Informationen.

Mir wurde verweigert, eine Person zu informieren, dass ich verhaftet worden sei. Auch mein Arbeitgeber wusste am nächsten Tag nicht, wo ich mich befand ! - In Hausschuhen wurde ich von den drei (mit Steuergeldern des Kantons bezahlten) Beamten abgeführt.

Die Namen der drei Kriminal-Polizisten sind :
Joseph Emmenegger (JE) , Paul Wesseling (PW) , ?... Stutz

Nach der Einvernahme durch die Kriminalpolizei (KP) wurde ich in Handschellen von zwei Beamten in die Haftanstalt Kriens überführt. Bei dieser Ueberführung wurde ich von einem der beiden Polizisten misshandelt, während der andere zuschaute : In einer Liftkabine sagte der eine der Polizisten (sinngemäss) : "Du musst nur deine Schnorre halten". Daraufhin schlug er meinen Kopf (grundlos) mehrere Male gegen die Wand. Nach kurzer Zeit der Benommenheit (Bewusstlosigkeit ?) hing ich im Arm des Polizisten.

Bei der Ankunft in der Haftanstalt beschwerte ich mich über die erfahrene Misshandlung, was nur Gelächter und Spott-Bemerkungen auslöste. Vielleicht war es ja mein Anblick, der die Beamten zum Lachen reizte : Verkrümmte Brille und verwischte Blutspuren von leichtem Nasenbluten (In der Zelle wischte ich mit einem vorhandenem Waschlappen mein Gesicht sauber).

In der Zelle realisierte ich, dass meine Sehschärfe abgenommen hatte und weiter abnahm. Gleichzeitig empfand ich heftigste pulsierende Schmerzen im Hirn. Voller Angst zu erblinden, betätigte ich mehrmals die Sprechanlage und verlangte die sofortige Ueberführung in ein Notspital. Die Antwort darauf waren Hohn und Spott; so unter anderem die Antwort : "Mein Name ist Taubendreck", als ich nach dem Namen des Nachtdienst-Beamten fragte.

Zur Zeit (Mai 2007) erfolgen medizinische Untersuchungen der offenbar ernsteren Verletzungen.

Die rechtliche Vorführung im Zusammenhang mit einer Protokoll-Einvernahme hat nicht stattgefunden. - Bis zum heutigen Tag (20.5.2007) weiss ich nicht, worin meine Drohung bestand. Offenbar handelt es sich hier um einen bewussten Einschüchterungsversuch seitens GISELA JAUN, unterstützt vom Amtsstatthalteramt (siehe doc-a2).

Nach 52 Stunden der Verhaftung wurde ich entlassen und von zwei Beamten der KP (auf Kosten des Steuerzahlers) nach Hause chauffiert.

 

 

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beachte : 05.03.2013 - Die Folgen der Misshandlung durch Angestellte (Beamte) der Polizei haben sich verschlimmert und lassen ein kontinuierliches Arbeiten am Text nicht mehr zu (vgl. BI/B-1 und B-4). Ich werde versuchen in kurzen Einzelschritten an diesem Bericht weiter zu arbeiten ...